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Bio Eichenwald Honig * Honigtau * Sortenrein

9,25 8,50 inkl. MwSt.

3,70 3,40 / 100 g

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  • Artsortenreiner Honigtau-Honig von griechischen Wild-Eichen
  • Zutaten: 100 % Honigtau von Eichen,  gesammelt von artgerecht gehaltenen Biobienen – sonst nichts
    BIO SIEGEL grün
    Kontrollnummer DE-Öko-006
Artikelnummer: 301003 Kategorie:
 

Beschreibung

Sortenreiner Bio Honig Nomad

Honigtau Honig aus den idyllischen von Bergwasser gespeisten Wäldern des Nationalparks Vikou/Aoös. Dort wo  die Bienen ein reiches Nahrungsangebot vorfinden. Für diesen dunkel aromatischen Biohonig sammeln sie den Tannentau der Eichen – ein seltener Nektar, den Kleinstlebewesen direkt aus Baumsaft erzeugen. So entsteht eine intensive, fein malzige Delikatesse.

Vikos Gebirge

Besonderheiten

  • Qualität: frei von Pestiziden – gesiebt, nicht gefiltert – auch nicht wärmebehandelt
  • Charakter: Fein malzig – sortenrein – aus unberührten Wäldern
  • Herkunft: Ausschließlich aus  dem Nationalpark  Vikou/Aoös Region Epirus in Nord-Griechenland
  • HerstellerNomad Honey – von Eleni Plachora und Vasilis Pita; Katsikas, Ionannina

Was drin steckt:
Herstellung des Eichenwald-Honigtau

Die morgendliche Feuchte weicht den Sonnenstrahlen. Das Tierreich erwacht. Unter dem dichten Blätterdach schimmert der Honigtau verführerisch und lockt die ersten Bienen an. Bei der komplexen Delikatesse handelt es sich nicht um Nektar. Denn er ist anfangs schon ein Produkt kleiner Insekten, den Schnabelkerfen (Hemiptera, Rhynchota). Sie schließen Eichensaft zu einem aromatischen Sirup auf. Fleißige Waldbienen laben sich dann daran und bringen das Gut zu den Waben.

Neben den kleinen Honigsammlern sind auch die Imker schon früh unterwegs – und arbeiten eng mit ihnen zusammen. Mit Hut, Sieb, Schaber und Raucher beginnt ihr Tag im Wald. Sie kontrollieren die Stöcke und Zellen, sorgen sich um die Gesundheit der Bienen – allein durch gute Pflege und mit natürlichen Hilfsmitteln. Später werden die vollen Waben in der Honigmanufaktur ausgeschleudert, neu bestückt, zurückgebracht.

Was drin steckt:
Herstellung des Eichenwald-Honigtau

Wenn die ersten Sonnenstrahlen durchs Nadeldach brechen, glitzert der Honigtau geheimnisvoll und lockt die ersten, frühen Bienen an. Bei der komplexen Delikatesse handelt es sich nicht um Nektar. Denn es ist ein Produkt kleiner Insekten, den Schnabelkerfen (Hemiptera, Rhynchota), die den Saft der Tannen zu einem aromatischen Sirup aufschließen. Fleißige Bergbienen laben sich daran und bringen das Gut ins Wabennest.

Eleni und Vasilis sieben ihren Bio-Honig vor der Abfüllung, filtern ihn aber nicht, damit er maximal natürlich bleibt. Außerdem lassen die Imker ihre Bienenstöcke meist am selben Platz stehen. Die Insekten erfahren also keinen Reisestress und fühlen sich immer zu Hause. Geschützt wird ihr weites Sammelgebiet durch mobile Zäune. Denn in der natürlichen Landschaft gibt es noch Bären. Und vor deren Appetit müssen die kleinen Helfer natürlich geschützt werden.

In der Morgendämmerung sind allerdings nicht nur die kleinen Honigsammler zum ersten Mal unterwegs, sondern auch die großen: unsere Bio-Imker. Mit Hut, Sieb, Schaber und Raucher beginnt ihr Tag am Berg. Sie kontrollieren die Zellen, sorgen sich um die Gesundheit der Bienen – allein durch gute Pflege und mit natürlichen Hilfsmitteln. Später werden die vollen Waben in der Honigmanufaktur ausgeschleudert, neu bestückt, zurückgebracht.

Eleni und Vasilis sieben ihren Bio-Honig vor der Abfüllung, filtern ihn aber nicht, damit er maximal natürlich bleibt. Außerdem lassen die Imker ihre Bienenstöcke meist am selben Platz stehen. Die Insekten erfahren also keinen Reisestress und fühlen sich immer zu Hause. Geschützt wird ihr weites Sammelgebiet durch mobile Zäune. Denn in der natürlichen Landschaft gibt es noch Bären. Und vor deren Appetit müssen die kleinen Helfer natürlich geschützt werden.

Feuchte, grüne Wälder in den Senken zwischen schroffen Berghängen, harte Arbeit und viel Idealismus machen den Eichen-Honigtau-Honig zu einem kulinarischen Geheimnis, das selbst unter Griechen noch wenig bekannt ist.

Bienen fungieren als essenzieller Bestandteil natürlicher Kreisläufe. Sie arbeiten an der Basis unseres Lebens: den Pflanzen und ihrer Reproduktion. Eleni Plachora und Vasilis Pita sind sich dieser Zusammenhänge sehr bewusst. Aus Liebe zur Natur haben sie sich für ihr Imker-Dasein entschieden.

Feuchte, grüne Wälder in den Senken zwischen schroffen Berghängen, harte Arbeit und viel Idealismus machen den Eichen-Honigtau-Honig zu einem kulinarischen Geheimnis, das selbst unter Griechen noch wenig bekannt ist.

Bienen fungieren als essenzieller Bestandteil natürlicher Kreisläufe. Sie arbeiten an der Basis unseres Lebens: den Pflanzen und ihrer Reproduktion. Eleni Plachora und Vasilis Pita sind sich dieser Zusammenhänge sehr bewusst. Aus Liebe zur Natur haben sie sich für ihr Imker-Dasein entschieden.

Eleni und Vasilis von Nomad Honey

Wer dahinter steckt: die Biohonig-Story

Die beiden Ingenieur*innen sind im Ionischen aufgewachsen, zwischen Bergen unweit der Küste – und nach einem Ausflug in die technische Wissenschaft wieder zur Natur ihrer Kindheit zurückgekehrt. Mit dem Imkern hatten sie eigentlich nur aus Spaß angefangen, parallel zum grundständigen Studium. Aber dann erwischte sie der Sinneswandel mit voller Wucht. Also absolvierten sie noch eine Ausbildung an der Aristoteles Universität in Thessaloniki, Bereich Imkerei.

Und dann zogen sie mit vielen kleinen Völkern aus in Umland: entlang der Ionischen Küste, in die Berge von Evrytania und den Nationalpark Vikou/Aoös. Die beiden Imker*innen schätzen sich glücklich – genau wie ihre Bienen und all jene Menschen, die den sagenhaften Honig genießen dürfen.

Eleni und Vasilis in Ihrer Heimat Vikos

Wer dahinter steckt: die Biohonig-Story

Eleni und Vasilis von Nomad Honey

Die beiden Ingenieur*innen sind im Ionischen aufgewachsen, zwischen Bergen unweit der Küste – und nach einem Ausflug in die technische Wissenschaft wieder zur Natur ihrer Kindheit zurückgekehrt. Mit dem Imkern hatten sie eigentlich nur aus Spaß angefangen, parallel zum grundständigen Studium. Aber dann erwischte sie der Sinneswandel mit voller Wucht. Also absolvierten sie noch eine Ausbildung an der Aristoteles Universität in Thessaloniki, Bereich Imkerei.

Und dann zogen sie mit vielen kleinen Völkern aus in Umland: entlang der Ionischen Küste, in die Berge von Evrytania und den Nationalpark Vikou/Aoös. Die beiden Imker*innen schätzen sich glücklich – genau wie ihre Bienen und all jene Menschen, die den sagenhaften Honig genießen dürfen.

Eleni und Vasilis in Ihrer Heimat Vikos

Wie es am besten schmeckt: Inspiration aus Honigtau

Eichenhonig hat eine sanfte Süße und verwöhnt den Gaumen gleichzeitig mit angenehmen Tiefe. Das macht ihn zum perfekten Begleiter von hochwertigem Tee, am besten einem englischen Cylon oder Assam. Die waldigen Noten passen wunderbar zu Nuss-Desserts und dunklen Beeren. Sie können aber als Twist zum Kontrastieren milder Aromen eingesetzt werden – zum Beispiel auf Vanilleeis.

Besonders interessant wird es, wenn man seine Waldgeister auf den Herd loslässt: zum Glasieren von Geflügel oder als Basis mittelaromatischer Soßen. Weihnachtsgerichte lieben Eichenhonig. Und alle dunklen Fleischsorten sowieso.

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