Bio Tannenhonig * Honigtau

9,25 inkl. MwSt.

3,70 / 100 g

Lieferzeit: 1 bis 3 Werktage

ART: sortenreiner Honigtau-Honig von griechischen Wild-Tannen
ZUTATEN: Honigtau, gesammelt von artgerecht gehaltenen Biobienen – sonst nichts
INHALT: 250g

BIO SIEGEL grün
Kontrollnummer DE-Öko-006

Artikelnummer: 301004 Kategorie:
 

Beschreibung

Sortenreiner Bio Honig
aus den Bergen von Evrytania

Hoch in den Bergen Mittelgriechenlands fliegen neugierige Bienen durch die frische, klare Luft. Fast täglich sammeln sie dort den Tannentau – einen ganz besonderen Nektar, den Kleinstlebewesen direkt aus Baumsaft erzeugen. So entsteht ein herb-aromatischer, geschmacklich komplexer Honig im Einklang mit den natürlichen Kreisläufen.

Epirus Nomad Bio Honig
Bio Honig in Epirus von Nomad

Qualität

QUALITÄT: Frei von Pestiziden – gesiebt, nicht gefiltert – auch nicht wärmebehandelt
CHARAKTER: Herb aromatisch süß – Tannen-duftig frisch – außerordentlich komplex
AUSZEICHNUNGEN: EU-Biosiegel; London Honey Award Gold 2019 und 2020
HERKUNFT: Aus den Bergen von Evrytania in Mittelgriechenland
HERSTELLER: Nomad Honey – von Eleni Plachora und Vasilis Pita; Katsikas, Ionannina

Was drin steckt: Herstellung des Tannenhonigs Honigtau

Wenn die ersten Sonnenstrahlen durchs Nadeldach brechen, glitzert der Honigtau geheimnisvoll und lockt die ersten, frühen Bienen an. Bei der komplexen Delikatesse handelt es sich nicht um Nektar. Denn es ist ein Produkt kleiner Insekten, den Schnabelkerfen (Hemiptera, Rhynchota), die den Saft der Tannen zu einem aromatischen Sirup aufschließen. Fleißige Bergbienen laben sich daran und bringen das Gut ins Wabennest.

In der Morgendämmerung sind allerdings nicht nur die kleinen Honigsammler zum ersten Mal unterwegs, sondern auch die großen: unsere Bio-Imker. Mit Hut, Sieb, Schaber und Raucher beginnt ihr Tag am Berg. Sie kontrollieren die Zellen, sorgen sich um die Gesundheit der Bienen – allein durch gute Pflege und mit natürlichen Hilfsmitteln. Später werden die vollen Waben in der Honigmanufaktur ausgeschleudert, neu bestückt, zurückgebracht.

Was drin steckt:
Herstellung des Tannenhonigs Honigtau

Wenn die ersten Sonnenstrahlen durchs Nadeldach brechen, glitzert der Honigtau geheimnisvoll und lockt die ersten, frühen Bienen an. Bei der komplexen Delikatesse handelt es sich nicht um Nektar. Denn es ist ein Produkt kleiner Insekten, den Schnabelkerfen (Hemiptera, Rhynchota), die den Saft der Tannen zu einem aromatischen Sirup aufschließen. Fleißige Bergbienen laben sich daran und bringen das Gut ins Wabennest.

Eleni und Vasilis sieben ihren Bio-Honig vor der Abfüllung, filtern ihn aber nicht, damit er maximal natürlich bleibt. Außerdem lassen die Imker ihre Bienenstöcke meist am selben Platz stehen. Die Insekten erfahren also keinen Reisestress und fühlen sich immer zu Hause. Geschützt wird ihr weites Sammelgebiet durch mobile Zäune. Denn in der natürlichen Landschaft gibt es noch Bären. Und vor deren Appetit müssen die kleinen Helfer ein bisschen geschützt werden.

Klare Luft, Ruhe, Abgeschiedenheit, harte Arbeit und viel Idealismus machen den Tannnen-Honigtau-Honig zu einem kulinarischen Geheimnis, das für uns Griechen einfach unersetzlich ist.

In der Morgendämmerung sind allerdings nicht nur die kleinen Honigsammler zum ersten Mal unterwegs, sondern auch die großen: unsere Bio-Imker. Mit Hut, Sieb, Schaber und Raucher beginnt ihr Tag am Berg. Sie kontrollieren die Zellen, sorgen sich um die Gesundheit der Bienen – allein durch gute Pflege und mit natürlichen Hilfsmitteln. Später werden die vollen Waben in der Honigmanufaktur ausgeschleudert, neu bestückt, zurückgebracht.

Eleni und Vasilis sieben ihren Bio-Honig vor der Abfüllung, filtern ihn aber nicht, damit er maximal natürlich bleibt. Außerdem lassen die Imker ihre Bienenstöcke meist am selben Platz stehen. Die Insekten erfahren also keinen Reisestress und fühlen sich immer zu Hause. Geschützt wird ihr weites Sammelgebiet durch mobile Zäune. Denn in der natürlichen Landschaft gibt es noch Bären. Und vor deren Appetit müssen die kleinen Helfer ein bisschen geschützt werden.

Klare Luft, Ruhe, Abgeschiedenheit, harte Arbeit und viel Idealismus machen den Tannnen-Honigtau-Honig zu einem kulinarischen Geheimnis, das für uns Griechen einfach unersetzlich ist.

Bienen sind ein essenzieller Bestandteil natürlicher Kreisläufe. Sie arbeiten sozusagen an der Basis unserer Lebensgrundlage: den Pflanzen und ihrer Reproduktion. Naturliebhaber*innen wie Eleni Plachora und Vasilis Pita sind diese Zusammenhänge sehr bewusst. Deshalb ist ihnen ihre Rolle als Imker*innen so eine Herzensangelegenheit.

Eleni und Vasilis sieben ihren Bio-Honig vor der Abfüllung, filtern ihn aber nicht, damit er maximal natürlich bleibt. Außerdem lassen die Imker ihre Bienenstöcke meist am selben Platz stehen. Die Insekten erfahren also keinen Reisestress und fühlen sich immer zu Hause. Geschützt wird ihr weites Sammelgebiet durch mobile Zäune. Denn in der natürlichen Landschaft gibt es noch Bären. Und vor deren Appetit müssen die kleinen Helfer ein bisschen geschützt werden.

Klare Luft, Ruhe, Abgeschiedenheit, harte Arbeit und viel Idealismus machen den Tannnen-Honigtau-Honig zu einem kulinarischen Geheimnis, das für uns Griechen einfach unersetzlich ist

Bienen sind ein essenzieller Bestandteil natürlicher Kreisläufe. Sie arbeiten sozusagen an der Basis unserer Lebensgrundlage: den Pflanzen und ihrer Reproduktion. Naturliebhaber*innen wie Eleni Plachora und Vasilis Pita sind diese Zusammenhänge sehr bewusst. Deshalb ist ihnen ihre Rolle als Imker*innen so eine Herzensangelegenheit.

Eleni und Vasilis von Nomad Honey

Wer dahinter steckt: die Biohonig-Story

Die beiden Ingenieur*innen sind nahe der Berge aufgewachsen – und nach einem Ausflug ins Technische wieder in die Natur ihrer Kindheit zurückgekehrt. Mit dem Imkern hatten sie eigentlich nur aus Spaß angefangen, parallel zum grundständigen Studium. Aber dann erwischte sie der Sinneswandel mit voller Wucht. Also absolvierten sie noch eine Ausbildung an der Aristoteles Universität in Thessaloniki, Bereich Imkerei. Und dann zogen sie mit vielen kleinen Völkern aus in die Berge von Evrytania – wo sie genauso glücklich sind wie ihre Bienen und all die Menschen, welche das Glück haben, diesen sagenhaften Honig genießen zu dürfen.

Eleni und Vasilis in Ihrer Heimat Vikos

Wer dahinter steckt: die Biohonig-Story

Eleni und Vasilis von Nomad Honey

Die beiden Ingenieur*innen sind nahe der Berge aufgewachsen – und nach einem Ausflug ins Technische wieder in die Natur ihrer Kindheit zurückgekehrt. Mit dem Imkern hatten sie eigentlich nur aus Spaß angefangen, parallel zum grundständigen Studium. Aber dann erwischte sie der Sinneswandel mit voller Wucht. Also absolvierten sie noch eine Ausbildung an der Aristoteles Universität in Thessaloniki, Bereich Imkerei. Und dann zogen sie mit vielen kleinen Völkern aus in die Berge von Evrytania – wo sie genauso glücklich sind wie ihre Bienen und all die Menschen, welche das Glück haben, diesen sagenhaften Honig genießen zu dürfen.

Eleni und Vasilis in Ihrer Heimat Vikos

Wie es am besten schmeckt: Inspiration aus Honigtau

Der Tannenhonig aus Honigtau passt zu allem, wofür sich auch andere Sorten eignen: als Brotaufstrich – gern auch zu Dakos – im griechischen Joghurt oder deutschen Müsli, als Verfeinerung von Desserts mit dunklen Früchten und natürlich zum Süßen von Heißgetränken.

Seine Besonderheit spielt er aber aus, wenn man ihn richtig raffiniert einzusetzen weiß: zum Beispiel in feinen Cocktails, zum Verzieren und Aufpeppen von Wildgerichten oder in Korrespondenz mit herzhaften Hartkäsesorten.

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